Energiesparen planen - Energiekosten senken

Herzlich Willkommen bei
Der-Energieberater24

Durch meine qualifizierte Energieberatung helfe ich Ihnen Ihr Gebäude energetisch zu optimieren und durch Reduzierung Ihrer Heizkosten Geld zu sparen!

Überblick:

Ø  Energieausweise …
… sind ein Instrument zur Visualisierung der Energieeffizienz eines Gebäudes und können als Werbeargument für die Qualität dienen. Energieausweise sind bei Verkauf oder Vermietung einer Wohnung bzw. Hauses gesetzliche Pflicht.

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Ø  Energieberatung …
… zeigt die Energieeinsparpotenziale eines Gebäudes auf und gibt Ihnen die Basis zur erfolgreichen Umsetzung von Sanierungen und energetischen Verbesserungen um nachhaltig Heizkosten zu reduzieren.

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Ø  Thermografie …
… ist eine äußerst wirkungsvolle Messmethode zum Aufzeigen von Baumängeln bzw. Verbesserungspotenzialen an der thermischen Hülle eines Gebäudes.

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Ø  Baubegleitende Qualitätssicherung …
… stellt ein Hilfsmittel zur ordnungsgemäße Umsetzung einer Planung in der Bauphase dar und kann das Risiko des Auftretens von Baumängeln reduzieren.

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Ø  Förderungen …
… für Energieberatung und energetische Sanierungen werden von unterschiedlichen Institutionen (BAFA, KfW,…) angeboten und als zinsgünstige Kredite oder direkte Bezuschussungen gewährt.

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Ø  lokal und regional für Sie tätig …
… außer in München und Ottobrunn, sowie seinen direkten Nachbargemeinden Neubiberg, Unterhaching, Höhenkirchen, Hohenbrunn und Putzbrunn bin ich im gesamten Landkreis und in der Region bis Rosenheim Ihr Ansprechpartner in Sachen Energieeffizienz.

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Hintergrund:

Seit Menschen in Behausungen leben, benötigen sie für den Betrieb ihrer Höhle, Hütte oder eines modernen Gebäudes Energie.

Ein beachtlicher Teil der in Deutschland jährlich benötigten Energie wird für Gebäude verwendet und angesichts der Knappheit fossiler Energieträger liegt es nahe, den Energieverbrauch von Gebäuden nachhaltig zu senken.  Als Energieberater kann ich Ihnen Lösungen vorschlagen, welche sowohl ökologisch sinnvoll als auch wirtschaftlich sind, denn für diese Aufgabe ist nicht nur der Energiefachmann sondern gleichermaßen auch der praktizierende Betriebswirtschaftler gefragt

Rund 30% des gesamten Energiebedarfs wird in Haushalten verbraucht und davon ca. 75% als Heizenergie. Weitere 12% werden für Warmwasser benötigt, 7% für Stromverbrauch und 1,5% für Beleuchtung.

Daraus leiten sich die Herausforderungen für jeden Immobilienbesitzer ab. Spürbare Einsparungen ergeben sich vor allem im bautechnischen und heizungstechnischen Bereich: durch geeignete Dämmung, Sanierung der Heizungsanlage oder ähnliches.

Dazu ist es notwendig, alle Schwachstellen eines Hauses zu ermitteln und Möglichkeiten aufzuzeigen, diese dauerhaft zu beseitigen und somit einen Beitrag zur Umweltverbesserung, aber auch zur Schonung des Geldbeutels zu leisten.

Die drohende Klimakatastrophe ist eines der weltweit am meisten diskutierten Probleme und sicher ist das erwachsende gemeinsame Angstgefühl vieler Menschen auf der Erde Ausdruck für die fortschreitende Globalisierung. Von seriösen Wissenschaftlern werden zwei Thesen vertreten:

These 1:
Durch die massive Freisetzung von CO2 bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wird der natürliche Treibhauseffekt derartig verstärkt, dass die Temperatur der Erdatmosphäre allmählich ansteigt und es dadurch zu irreversiblen Veränderungen in vielen Bereichen kommt.

These 2:
Verschieden Experten äußern heute Zweifel an der These vom Treibhauseffekt bzw. der Erwärmung der Erdatmosphäre. Sie führen mögliche Temperaturveränderungen auf andere Ursachen zurück, wie beispielsweise die Schwankungen der Sonnenaktivität.

Jeder vertritt die These, die am ehesten seinen Interessen entspricht, aber ist die Beantwortung dieser Frage, d.h. die Entscheidung zwischen beiden Thesen für die künftige Gestaltung der Energieversorgung im Weltmaßstab aber wirklich entscheidend?

Sicher ist in jedem Fall, dass die Vorräte an fossilen Energieträgern, auf welchen die Weltenergieversorgung hauptsächlich beruht, eines Tages zu Ende gehen wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie nur noch fünfzig Jahre, 100 Jahre oder mehr ausreichen werden. Das heißt die Vorräte sind begrenzt und deren Verbrauch muss signifikant reduziert werden.

Ganz egal, ob man den energieoptimierten Neubau eines Gebäudes plant oder die energetische Modernisierung eines vorhanden - am Ende läuft es immer darauf hinaus, dass man sich für eine bestimmte Vorgehensweise entscheiden muss. Von hervorragender Bedeutung ist in der Regel die Frage, ob eine gewählte energietechnische Lösung auch wirtschaftlich ist.

Da die Bundesregierung am 27.06.2007 endgültig beschlossen hat, dass im Gebäudebestand, wie auch im Neubau bereits üblich, Energieausweise erstellt werden müssen, kommt hier auf den Hausbesitzer eine gesetzliche Pflicht zu.

Dies gilt differenziert für alle Gebäude, also neben den Wohngebäuden auch für die Nicht-Wohngebäude (Schulen, Kankenhäuser, Büros, Fabriken,..). Die Nachweisverfahren sind in der EnEV 2009 (Energie-Einspar-Verordnung) bzw. in der DIN V 18599 festgelegt.

 

"Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll."
 
Georg Christoph Lichtenberg

Meine Expertise:

Eingetragen als Energieeffizienz-Experte für die
Förderprogramme Vor-Ort-Beratung des BAFA sowie für die
Planung und Baubegleitung der KfW-Effizienzhäuser 40 und 55 sowie für Baudenkmale und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz.